AGON. Ein Tanzstück.

 

Michael Langeneckert und Jonas Onny. Foto Jimmy de Jazz.
Michael Langeneckert und Jonas Onny. Foto Jimmy de Jazz.

 

Am Freitag, 3., und Samstag, 4. Juli 2026 findet im Kulturzentrum Schopf2, in der Schopfheimer Str. 2 in Freiburg, jeweils um 20.30 Uhr (Eintritt 10 – 15 – 18 € / je nach Geldbeutel), eine zeitgenössische Tanzperformance von und m it Jonas Onny und Michael Langeneckert statt.

Das Stück feierte im Juli 2025 Premiere im Kammertheater des E- Werks Premiere und ist eine neue Kreation des international arbeitenden Choreographen, Dozenten und Tänzers Michael Langeneckert in Zusammenarbeit mit dem Freiburger Tänzer Jonas Onny. Die beiden Künstler stehen das erste Mal gemeinsam auf der Bühne und haben einen gemeinsamen Hintergrund: Michael Langeneckert ist Gast-Professor an der Folkwang Universität der Künste Essen, Jonas Onny hat dort sein Tanzstudium absolviert.

AGON war in der griechischen Antike ein sportlicher oder musischer Wettstreit. Reibereien, Widerspruch, Zusammenprall, Zerwürfnis – sich mit anderen Menschen auseinanderzusetzen, gegensätzliche Meinungen auszuloten, hat immer das Potenzial, in einen Streit oder auch eine physische Auseinandersetzung überzugehen. Das Stück

AGON nimmt sich dieser Beziehungssituation an und nutzt diese thematische Inspiration für eine tänzerisch anspruchsvolle Umsetzung. Die beiden Tänzer suchen nach Strategien, die Spannungen zu lösen und neue Zugangsmöglichkeiten zu finden. Wie können wir einer gegensätzlichen Haltung unseres Gegenübers Raum geben? Wie können wir einer Auseinandersetzung eine positive Wendung geben? Kann der Vertrauensverlust nach einem Streit wieder komplett hergestellt werden?

=> Video-Vorschau

Tanz und Kreation: Jonas Onny und Michael Langeneckert
Choreographie/Konzept: Michael Langeneckert
Musik: Collage
Kostüme/Bühne: Moving Orchestra Freiburg
outside eye: Dr. Jutta Krauß u.v.m.
Produktion: Moving Orchestra Freiburg,
Ko-Produktion: E-Werk Freiburg

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Freiburg und des Regierungspräsidiums Freiburg