Freiburg rennt und spaziert

Ordentlich um die Kurve winden konnten sich die Läufer*innen beim Freiburg-Marathon am Sonntag, von der blauen Brücke tropfend um die runde Radstation, aus deren Inneren befeuernde Musik erschallte. Foto: Arne Bicker
Ordentlich um die Kurve winden konnten sich die Läufer*innen beim Freiburg-Marathon am Sonntag, von der blauen Brücke tropfend um die runde Radstation, aus deren Inneren befeuernde Musik erschallte. Foto: Arne Bicker

Kühles Nieselregenwetter sei Läuferwetter, sagen die Experten. Und so schoben sich heute (Sonntag, 12. April 2026) rund 2.000 mehr oder weniger durchnässte Marathonis und 11.000 Halbarathonis durch die gesperrten Straßen der Stadt. Die 21. Auflage des Stadtmarathons hatte erstaunlich viele Zuschauer*innen angelockt, wobei Verwandtschaftsverhältnisse nicht ganz auszuschließen waren – wie unsere kurze Audio-Umfrage, in freundlicher Zusammenarbeit mit Radio Regenbogen Studio Freiburg, enthüllt:

 

Wer sich hingegen, wenngleich auch laufend, aber eher so gehend, wenn nicht gar schleichend, also insgesamt weniger abhetzen möchte, dem offeriert die umtriebige Tourismusmetropole Freiburg seit Neustem vier hochoffizielle Achtsamkeits-Spaziergänge mit Kraftort-Garantie. Weite, Ruhe, natürliche Kraft, ein eigensinnlicher Rhythmus, Entschleunigung und viel Sonnenschein sind förmlich immer greifbar nahe. Wo? Na, hier:

=> durch die Mez’schen Gärten am Schlossberg

=> zum Kommandantengarten mit Blick über Freiburg

=> durch die Schrebergärten von Günterstal

=> und zum Kloster St. Lioba eben dort.